Gedenkmünzen – Sonderbriefmarken

Briefmarke – 100 Jahre Motorflug – Hans Grade

October 29th, 2008

Als erstem Deutschen gelang es Hans Grade vor 100 Jahren, den Motorflug von unbeholfenen “Luftsprüngen” zu konkreten Flügen weiterzuentwickeln.
Sonderbriefmarke
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Stiftung für Jugendstil-Festhalle erhält Urkunde

December 13th, 2007

Die “Stiftung für die Jugendstil-Festhalle Landau” erhält heute Nachmittag vom Präsidenten der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, Josef-Peter Mertes die Stiftungsurkunde. Die ADD ist die zuständige Aufsichtsbehörde für Stiftungen in Rheinland-Pfalz.

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2-Euro-Gedenkmünze Mecklenburg-Vorpommern

February 1st, 2007

Das Bundesministerium der Finanzen gibt eine 2-Euro-Gedenkmünze “Mecklenburg-Vorpommern” mit dem Motiv Schweriner Schloss heraus.

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10-Euro-Gedenkmünze 50 Jahre Deutsche Bundesbank

December 6th, 2006

Der Entwurf der Münze stammt von Frau Susanne Kraißer aus Bremen.

Die Bildseite zeigt auf der linken Seite einer Waage Objekte, die den monetären Teil der Wirtschaft symbolisieren (Geld, Währungsreserven) und auf der rechten Seite die reale Wirtschaft (Produktionsunternehmen, Banken). Über 50 Jahre hat die Bundesbank zum Ausgleich beider Teile und damit zum Wirtschaftswachstum beigetragen; dies hat die Künstlerin im Hintergrund mit dem fünf Jahrzehnte umfassenden Diagramm verdeutlicht.

Auf der Wertseite wurde das Diagrammelement wieder aufgenommen, wodurch eine gute Korrespondenz zur Bildseite hergestellt wird. Der Adler ist künstlerisch gut ausgearbeitet.

Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die Inschrift:

“PREISSTABILITÄT GEWÄHRLEISTEN”

Die Euro-Gedenkmünze soll aus Sterlingsilber (925er Silber) bestehen. Ihr Gewicht wird 18 Gramm betragen.

Es ist vorgesehen, die Gedenkmünze in Stempelglanz- und Spiegelglanzausführung von der Hamburgischen Münze prägen zu lassen und sie am 9. August 2007 gemeinsam mit einem Sonderpostwertzeichen zum Thema auszugeben.

Sonderbriefmarke Hauptmann von Köpenick

September 11th, 2006

Nicht nur Kenner der preußischen Geschichte wissen sofort, um wen es sich handelt, wenn von einem Gaunerstück die Rede ist, das sich vor 100 Jahren in Berlin ereignete. Damals lachte die halbe Welt über den Handstreich des Wilhelm Voigt, der als “Hauptmann von Köpenick” zu einer Person der Zeitgeschichte wurde. Ein Jahrhundert-Jubiläum ganz besonderer Art, das mit der Herausgabe eines Sonderpostwertzeichens gewürdigt wird.

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10-Euro-Gedenkmünze 800 Jahre Dresden

August 21st, 2006

Barocke Prunkbauten, prachtvolle Kunstschätze und die einmalige Elblandschaft – das ist Dresden. ” Ein Ort, der herrlich ist”, schrieb Goethe einmal begeistert. In diesem Jahr wird die sächsische Landeshauptstadt 800 Jahre alt. Anlass genug für die Herausgabe einer 10-Euro-Gedenkmünze im August 2006.

Die von Heinz Hoyer aus Berlin entworfene 10-Euro-Gedenkmünze zeigt auf der Bildseite die berühmte Stadtsilhouette der Elbmetropole mit den das Stadtbild prägenden historischen Gebäuden in Verbindung zur Elbe.

Dass es dem Münzgestalter glückte, bei aller Pracht auch die Schattenseiten in Dresdens Stadtgeschichte zu zeigen, wird im Lob des Preisgerichts besonders hervorgehoben: “Gleichzeitig ist es den Künstler in hervorragender Weise gelungen, mit der Spiegelung im Fluss Zerstörung und Wiederaufbau der Stadt, die Teil des Mythos von Dresden sind, greifbar in das Münzrund einzubeziehen.”

Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug “BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND”, die zwölf Europasterne, die Wertziffer mit der Euro-Bezeichnung sowie die Jahreszahl “2006″ und das Münzzeichen “A” der Staatlichen Münze Berlin.

Der glatte Münzrand enthält in vertiefter Prägung die für die Geschichte Dresdens prägnanten Jahreszahlen: “1206 . 1485 . 1547 . 1697 . 1832 . 1945 . 1989 . 2006″

Die Dresden-Gedenkmünze besteht – wie die bisherigen deutschen 10-Euro-Gedenkmünzen – aus “Sterlingsilber” (925er Silber), ihr Gewicht beträgt 18 Gramm. Sie wurde von der Staatlichen Münze Berlin in Stempelglanz- und Spiegelglanzausführung geprägt.

Die 10-Euro-Gedenkmünze “800 Jahre Dresden” kann vom 24. August 2006 an bei Banken und Sparkassen sowie den Filialen der Deutschen Bundesbank zum Nennwert erworben werden.

100-Euro-Goldmünze 2006

July 20th, 2006

Zur Herausgabe der 100-Euro-Goldmünze des Jahres 2006 mit dem Motiv “UNESCO-Welterbe Klassisches Weimar” erklärt das Bundes­ministerium der Finanzen:

  • Nachdem die Bestellfrist für die diesjährige Goldmünze Ende Mai 2006 abgelaufen ist, wurde nunmehr100 Euro Münze die Auflage festgelegt.
  • Sie wird 350.000 Münzen betragen.
  • Jede der fünf deutschen Münzstätten wird 70.000 Goldmünzen aus­prägen. Aus dem Prägebuchstaben lässt sich erkennen, welche der Münzstätten die Goldmünze ausgeprägt hat: A steht für Berlin, D für München, F für Stuttgart, G für Karlsruhe und J für Hamburg.
  • Obgleich die Anzahl der Bestellungen die Auflagenhöhe auch in die­sem Jahr deutlich übersteigt, wird die Verkaufsstelle für Sammler­münzen sicherstellen, dass jeder Privatbesteller, der eine Bestellung bis zum 31. Mai 2006 abgegeben hat oder ein Abonnement besitzt, wenigstens eine Goldmünze erhält.

Der Verkaufspreis richtet sich nach dem Goldpreis am 30. September 2006 und wird zzgl. eines marktüblichen – gegenüber den Vorjahren unveränderten – Aufschlages von 25,–Euro aufgrund der zwischen­zeitlich eingetretenen Goldpreisentwicklung aus heutiger Sicht bei 260,– bis 290,– Euro/Stück liegen.

Offizielles Ausgabedatum ist der 2. Oktober 2006. Die Ausgabe der Münzen erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang. Der Rechnungsversand beginnt Anfang Oktober 2006. Bei einem zu erwartenden zügigen Zahlungseingang wird die Aus­gabe der Münzen erfahrungsgemäß in wenigen Wochen abgeschlos­sen sein.

Goldmünze RückseiteDie Euro-Goldmünze 2006 ist die dritte einer mehrjährigen Gold­münzen-Serie, die Orten des UNESCO-Weltkulturerbes in Deutschland gewidmet ist. Bisher wurden die 100 Euro-Goldmünzen “UNESCO-Weltkulturerbestadt Quedlinburg” und “UNESCO-Weltkul­turerbestadt Bamberg” ausgegeben. In diesem Jahr soll nunmehr die Stadt Weimar gewürdigt werden, deren reiches kulturelles Erbe – das Ensemble “Klassisches Weimar” – durch das Welterbekomitee der UNESCO auf seiner 23. Sitzung am 2. Dezember 1998 in die Liste des Erbes der Welt aufgenommen wurde.
Der Entwurf stammt von Dietrich Dorfstecher aus Berlin.